In diesem Blog erscheinen aktuelle Themen rund um Massentierhaltung, Tierschutz, etc.
Donnerstag, 25. November 2021
25.11.2021: Gefunden bei PROVIEH e.V.
Dienstag, 26. Oktober 2021
23.10.2021: Gefunden bei PROVIEH e.V.
Kälber an Ketten – Tierschutzskandal in Brandenburg offenbart generelles Problem der Milchviehhaltung
Pressemitteilung von PROVIEH e.V.
Berlin, 11. Oktober 2021: Ein besonders drastischer Fall von Tierquälerei ist in der letzten Woche in Brandenburg aufgedeckt worden: In einem Milchviehbetrieb wurden die Kälber nicht nur unzulässigerweise mit Ketten angebunden, sie wurden offenbar auch systematisch vernachlässigt und sind möglicherweise zum Teil an den Folgen der unterlassenen Versorgung verstorben. PROVIEH verurteilt diese Tiermisshandlung zutiefst und fordert Aufklärung.
23.10.2021: Hier geht's demnächst weiter ...
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
vielleicht wundern Sie sich darüber, dass in diesem Blog schon lange nichts mehr gepostet wurde!?
Ich möchte mich dafür entschuldigen, aber in der letzten Zeit hatte ich aufgrund diverser anderer Projekte wenig Zeit, mich um die Massentierhaltungsseiten zu kümmern.
Auch ist die Corona-Pandemie nicht ganz unschuldig daran.
Ich werde versuchen demnächst wieder den ein oder anderen Beitrag zu posten.
Bitte sehen Sie es mir nach, wenn Sie neue Beiträge hier nicht regelmäßig sehen werden, ich bin aber bemüht dies zu verbessern.
Danke für Ihre Lesetreue und herzliche Grüße
Willi Mispelbaum
Sonntag, 24. Januar 2021
24.01.2021: Gefunden bei PROVIEH e.V.
Gesetz zum Verbot des Kükentötens tritt 2022 in Kraft
Freitag, 18. Dezember 2020
18.12.2020: Gefunden bei PROVIEH e.V.
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Sonntag, 13. Dezember 2020
13.12.2020: Gefunden bei Animal Equality
Hühnerleid bei Wiesenhof-Vertragspartner
Neue Undercover-Recherche, veröffentlicht von Animal Equality
Berlin, 12. Dezember 2020. Die internationale Organisation Animal Equality veröffentlicht heute erschütternde Aufnahmen aus dem Betrieb eines Vertragspartners von Wiesenhof. Als größter Produzent von Hähnchenfleisch in Deutschland werden die Produkte von Wiesenhof großflächig vertrieben, u. a. bei Edeka und Rewe.
Während der Undercover-Recherche in einem Hühnermastbetrieb in Sachsen-Anhalt im Zeitraum von Februar bis April 2020 wurden zahlreiche gravierende Verstöße gegen geltende Tierschutzvorschriften dokumentiert. Das dabei entstandene Material wurde Animal Equality zugespielt. Am 11. Dezember 2020 hat Animal Equality gegen den Betrieb bei den zuständigen Behörden Anzeige erstattet.
"Der in diesem Betrieb
dokumentierte tierquälerische Umgang mit Hühnern sollte nicht nur zu
seiner sofortigen Schließung führen, sondern auch zu einer offiziellen
Untersuchung darüber, wie Hühner in Deutschland gehalten und getötet
werden."
- Sharon Núñez, Präsidentin, Animal Equality
Die von Aktivist*innen aufgenommen Bilder sind verstörend.
Die Tiere werden von den Arbeiter*innen brutal getreten und aggressiv durch die Halle gescheucht. Die Arbeiter*innen führen sogenannte Nottötungen wiederholt vorschrifts- und tierschutzwidrig aus. Den Tieren werden die Hälse umgedreht, Tötungsversuche finden ohne Betäubung statt. In vielen Fällen werden die Tiere lebend in Eimern entsorgt. Viele der Tiere bewegen sich nach den grausamen Tötungsversuchen noch mehrere Minuten bis sie langsam und qualvoll verenden. Allein in diesem Betrieb sind ca. 210.000 Tiere von derart grausamen Zuständen betroffen. Die PHW-Gruppe, zu der auch Wiesenhof gehört, ist der größte deutsche Geflügelzüchter und -verarbeiter sowie eines der größten Unternehmen der deutschen Lebensmittelindustrie und schlachtet 354 Millionen Vögel jährlich.
Aktueller denn je: die Auswirkungen mangelnder Hygienemaßnahmen.
Entgegen klarer Vorschriften desinfizieren die Arbeiter*innen während des gesamten Zeitraums der Dokumentationen ihre Schuhe nicht. Darüber hinaus sind die Gebäude extrem verschmutzt. Desweiteren wurden besonders verstörende Szenen dokumentiert, als ein Arbeiter wiederholt in einem Vorraum des Betriebes eigenhändig Hühner zerlegt, um sie an einen Hund zu verfüttern. Die Haltung von Tieren auf engstem Raum sowie mangelnde Hygiene begünstigen die Entstehung und Übertragung von z. B. Zoonosen. Damit gemeint sind Krankheiten, welche von Tieren auf Menschen übertragen werden können. Ein gravierendes Problem, welches angesichts der COVID-19 Pandemie aktueller nicht sein könnte.
Aufgrund der bekannten Missstände in der industriellen Geflügelhaltung haben sich mittlerweile aber auch in Deutschland viele Unternehmen freiwillig dazu verpflichtet, die Standards der Europäischen Masthuhn-Initiative umzusetzen. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung. Letztlich bedarf es aber einer Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV), um verpflichtende Standards zu schaffen.
Animal Equality Germany hat deswegen eine Petition gestartet, in welcher Julia Klöckner (Bundeslandwirtschaftsministerin) und Claudia Dalbert (Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt) aufgefordert werden, die TierSchNutztV endlich an die Vorgaben des Tierschutzgesetzes anzupassen, eine Erhöhung der Kontrolldichte in Tierhaltungsbetrieben durch die Veterinärbehörden zu gewährleisten, sowie das Strafrecht im Tierschutz zu verschärfen, um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz wirkungsvoll ahnden zu können.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=-9WVBviHWqg
Fotomaterial: https://www.flickr.com/photos/animalequalityde/albums/72157717255588471
Kampagnen-Webseite: https://animalequality.de/huehnerleid
Gerne stellen wir Ihnen Hintergrundinformationen sowie Rohmaterial der Recherche auf Anfrage zur Verfügung.
Über Animal Equality
Animal Equality ist eine internationale Organisation, die gemeinsam mit Gesellschaft, Politik und Unternehmen daran arbeitet, Grausamkeit in der Massentierhaltung zu beenden.
Pressekontakt
Till Hartmann
Assistenz der Geschäftsleitung
presse@animalequality.de
+49 (0) 30 92 14 20 75
13.12.2020: Gefunden beim Deutschen Tierschutzbüro e.V.
Neues Pelz-Recherche-Video zeigt, welche Marken für Pelzleid verantwortlich sind
Das Leben im aktuellen Lockdown verändert für die meisten von uns alles.
Wir fühlen uns isoliert, verwirrt und oft einsam. Die Welt ist auf
einmal eine ganz andere. Was uns durchhalten lässt, ist die Erinnerung
an bessere Zeiten und die Hoffnung auf eine Zukunft ohne
Einschränkungen.
Genau diese Hoffnung auf Besserung ihrer Lebensumstände haben Pelztiere
nicht. Sie werden von der Pelzindustrie dazu verdammt, ein kurzes Leben
voller Qual in viel zu engen Käfigen zu erleiden. Ihre Erlösung: der
Tod.
Unsere neue Pelz-Recherche aus vier finnischen Pelzfarmen
deckt auf, wie grausam es hinter den Kulissen der Pelzindustrie wirklich
zugeht. Wir zeigen, warum das Pelzauktionshaus “Saga Furs” einer der
Knotenpunkte des internationalen Pelzhandels ist und welche Marken die
Pelze der geschundenen Tiere für ihre geschmacklosen Jacken und andere
Kleidungsstücke verwenden.
Schau Dir unser neues
Recherche-Video an und teile es mit Familie und Freund*innen, damit
diese Industrie möglichst bald dazu gezwungen wird, das sinnlose
Tierleid zu beenden.
Sonntag, 20. September 2020
20,09,2020: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung
Transporte in außereuropäische Länder sind für die Tiere mit massiven Qualen verbunden: Sie legen oft tausende Kilometer ohne Zwischenstopps per LKW und Schiff zurück. Unterwegs leiden sie unter Durst, Hunger, Verletzungen und sind den Witterungsverhältnissen häufig schutzlos ausgeliefert. Im Zielland werden sie womöglich unter tierquälerischen Bedingungen getötet.
Fordern Sie Julia Klöckner dazu auf, Tiertransporte in Drittländer endgültig zu verbieten und ihre Stimme in der EU-Ratspräsidentschaft für mehr Tierschutz zu nutzen.
Dienstag, 15. September 2020
Schein-Erfolg: Klöckners Gesetz zum Kükentöten
© BMEL/Photothek/Hainl
Lange und gespannt hatten wir gewartet, nun war es endlich so weit: Diese Woche legte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner endlich einen Gesetzentwurf vor, mit dem das Töten männlicher Eintagsküken beendet werden soll. Doch die Enttäuschung ist groß: Noch bis 2022 soll das Kükentöten erlaubt bleiben.
»Ein großer Wurf ist Klöckners Gesetz beileibe nicht«, urteilt Mahi Klosterhalfen, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. »Die Geschlechtsbestimmung im Ei zementiert das bestehende System inklusive allen Tierleids weiter. Statt 45 Millionen männlicher Küken werden ab 2022 eben 45 Millionen männliche Hühnerembryonen getötet, die bereits Schmerz empfinden können.«
Landwirtschaftministerium täuscht die Öffentlichkeit
Mehr als ein Jahr ist es her, dass das Bundesverwaltungsgericht geurteilt hat, dass die Praxis des Kükentötens gegen das Tierschutz- und sogar das Grundgesetz verstößt. Das Gericht setzte damals keine feste Frist, sondern verwies darauf, »dass in näherer Zukunft eine Geschlechtsbestimmung im Ei möglich sein würde«. Folglich sei den Brütereibetreiber:innen eine doppelte Umstellung ihrer Betriebe – zunächst z. B. auf Zweinutzungshühner, dann auf Geschlechtsbestimmung im Ei – in so kurzer Zeit nicht zuzumuten.
Freitag, 7. August 2020
07.08.2020: Gefunden bei PROVIEH e.V.
Erfolg: Bundesländer verbieten Lebendtierexporte!
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Dienstag, 21. Juli 2020
21.07.2020: Gefunden bei PROVIEH e.V.

PROVIEH kämpft für den Stopp aller Lebendtierexporte
Montag, 20. Juli 2020
20.07.2020: Gefunden in der Heinsberger Zeitung
Ringen um das Kükentöten
Ganz kurz und knapp: Frau Klöckner, Sie versagen ebenso wie alle Bundeslandwirtschaftsminister vor Ihnen auf der ganzen Linie!
Freiwillige Selbstverpflichtungen und Übergangsfristen sind eine Farce!!!
20.07.2020: Gefunden bei der Heinsberger Zeitung
Tönnies will Lohnerstattung durchsetzen
Das ist einfach nur mies, unverschämt und zutiefst verabscheuungswürdig!
Aus unserer Sicht hat dieser Mann keinen Anstand.
Hier ist der Staat gefordert die Gesetze schnellstmöglich so zu ändern, dass so etwas nicht mehr vorkommen kann. Hier ist eine Lücke im System!
Man muss sich das Vorstellen ... bei Hartz-IV-Empfängern werden alle Einkünfte und Sparguthaben angerechnet. Die, die wenig haben, denen wird noch mehr genommen.
Und was passiert hier im "Großen"? Ein Milliardär, der sein Geld eben mit diesen Billiglöhnern gemacht hat, die über Sub-Sub-Systeme ausgebeutet werden und die zum Teil in unmenschlichen Unterkünften hausen müssen, der will jetzt staatliche Hilfen haben.
Dies ist an Unverfrorenheit kaum noch zu überbieten. Der Mann hat keinen Anstand oder Verantwortungsgefühl!
Mittwoch, 8. Juli 2020
08.07.2020: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung
Bitte Petition unterzeichnen !!!

08.07.2020: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung
Kastenstände: Kein Herz für Schweine

Dienstag, 7. Juli 2020
07.07.2020: Gefunden bei PROVIEH e.V.
Nach monatelangem Tauziehen hat der Bundesrat heute für einen Ausstieg aus dem Kastenstand gestimmt. PROVIEH wertet diesen Schritt als Meilenstein für den Tierschutz in Deutschland, sieht aber noch starken Verbesserungsbedarf in einigen Punkten.
Seite an Seite mit Ihnen und vielen Tierschutzorganisationen aus Deutschland hat PROVIEH über Monate für den Ausstieg aus dem Kastenstand gekämpft. Die Politik hatte im letzten Halbjahr aufgrund des Drucks Tausender Tierschützer*innen die Abstimmung zum Kastenstand mehrmals kurzfristig verschoben und noch weiterverhandelt. Obwohl es bislang noch keinen echten Ausstiegsplan aus dem sogenannten „Ferkelschutzkorb" gibt, wurde der Anfang vom Ende des Kastenstandes heute mit dem Ausstieg aus dem Kastenstand im Deckbereich besiegelt. Die von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ursprünglich geplanten tierschutzrechts-und verfassungswidrigen Änderungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Legalisierung der zu kleinen Kastenstände sind damit abgewendet.
Diesen Zwischenerfolg haben wir gemeinsam errungen. Für die Unterstützung unserer Kampagne "Lasst die Sau raus!" und den gemeinsamen Kampf gegen den Kastenstand möchten wir uns heute ganz herzlich bei Ihnen bedanken!
Zur Entscheidung kommentiert Jasmin Zöllmer, unsere politische Leitung bei PROVIEH: „Dass sich die Grünen beim Ausstieg aus dem Kastenstand im Deckbereich durchgesetzt haben, ist auf jeden Fall ein Meilenstein für den Tierschutz, auch wenn acht Jahre Übergangsfrist deutlich zu lange sind. Dennoch: In drei Jahren müssen die Umbaukonzepte vorliegen, also müssen die Landwirte schon bald den Ausstieg aus dieser tierquälerischen Haltungsform hin zur ausgestalteten Gruppenhaltung vorbereiten. Ein erster Schritt in Richtung käfigfreie Haltung ist nun endlich gemacht!
Ein großes Problem stellt allerdings noch der Kastenstand im Abferkelbereich dar. Hier gibt es bislang keinen echten Ausstiegsplan aus dem sogenannten „Ferkelschutzkorb“ und auch die Verkürzung der Fixierdauer von Muttersauen in diesem Käfig auf fünf Tage um den Geburtszeitraum soll erst nach 15 Jahren verpflichtend sein. Das darf nicht sein! Hier muss dringend nachgebessert werden - Kastenstände in Deck- und Abferkelbereich müssen zusammen gedacht werden und gehören gleichermaßen abgeschafft. Jegliche Fixierung von Sauen ist und bleibt tierschutz- und rechtswidrig!
Der Tierschutz ist nun endlich kein Nischenthema mehr! Die Gesellschaft möchte keine Tierqualen mehr sehen. Um den dringenden Umbau der Tierhaltung voranzubringen, benötigen wir unbedingt eine stärkere Finanzierung. Die vorgeschlagene Fleischabgabe der Borchert-Kommission stellt eine Möglichkeit dar, diesen Umbau zu finanzieren. Aber auch die Gelder der gemeinsamen Agrarpolitik müssen endlich zielgerichtet eingesetzt werden.”
Samstag, 27. Juni 2020
27.06.2020: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

| Am
1. Juli ist der »Internationale Tag gegen Tiertransporte«: Setzen Sie
gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen tierquälerische Lebendtiertransporte
in außereuropäische Länder. Wussten Sie, dass von Deutschland aus regelmäßig Tiere tausende Kilometer weit in Länder außerhalb Europas transportiert werden, nur um sie am Ende ihrer qualvollen Reise zu töten? Sowohl während des Transports als auch in den Zielländern werden die Tiere häufig schlecht versorgt oder gar misshandelt. Doch die Behörden in Niedersachsen und Brandenburg genehmigen trotz der seit langem bekannten Tierschutzverstöße immer noch zahlreiche Transporte in Tierschutz-Hochrisikoländer. Diese unsägliche Tierquälerei muss endlich ein Ende haben: Ihre Unterschrift ist ein wichtiges Signal an die zuständigen Politikerinnen der Bundesländer. Während des Transports leiden die Tiere unter Durst, Hunger, Krankheiten, Verletzungen und sind den Witterungsverhältnissen oft schutzlos ausgeliefert. Die Tiere, die den Transport überleben, werden im Ankunftsort womöglich unter tierquälerischen Bedingungen getötet. Bundesländer wie Schleswig-Holstein oder Hessen haben bereits gehandelt und Transporte in bestimmte außereuropäische Länder verboten. Sammelstellen in Niedersachsen und Brandenburg dienen aber nach wie vor als Schlupflöcher für die Transportunternehmen. Niedersachsen und Brandenburg untergraben somit die Bemühungen jener Bundesländer, denen das massive Leid der Tiere nicht egal ist. Dieses Vorgehen ist absolut nicht hinnehmbar! Helfen Sie den Tieren und fordern Sie die Landwirtschaftsministerin von Niedersachsen, Barbara Otte-Kinast (CDU), und die Verbraucherschutzministerin von Brandenburg, Ursula Nonnemacher (Grüne), dazu auf, die grausamen Tiertransporte in außereuropäische Länder ein für alle Mal zu verbieten. Vielen Dank für Ihre Stimme. ![]() Herzliche Grüße Ihr ![]() Mahi Klosterhalfen | Präsident Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt |
27.06.2020: Gefunden bei Aldi-Sued
Wir weisen her "wertfrei" auf einen Beitrag von Aldi-Süd hin, den Aldi in diesen Tagen veröffentlicht hat. Unseres Erachtens ein Schritt in die richtige Richtung, aber reicht dies aus?
Lesen Sie selbst ... mehr >>>
Freitag, 26. Juni 2020
26.06.2020: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

| Seit
Wochen kämpfen wir mit Ihrer Unterstützung gegen den dreisten Versuch
von Bundesministerin Julia Klöckner und der Agrarlobby, Kastenstände für
Sauen für viele weitere Jahre zu erlauben. Jetzt ist es noch einmal
wichtig, dass wir gemeinsam Druck machen. Noch haben die Länder im Bundesrat nicht über die Zukunft der Sauenhaltung in Deutschland abgestimmt. Mit vereinten Kräften konnten wir inzwischen Bündnis 90/Die Grünen überzeugen, sich vorerst gegen einen schlechten Kompromiss auszusprechen, der die Leiden im Kastenstand um viele Jahre verlängert hätte. Eine Verschnaufpause: Am 3. Juli könnte nun die Entscheidung fallen. Deshalb müssen wir jetzt nachlegen. Nehmen Sie sich wenige Minuten Ihrer Zeit, um den Schweinen zu helfen: Sagen Sie den Abgeordneten im Bundesrat und in den Landesregierungen Ihre Meinung.
Fordern Sie mit uns: Kastenstände ganz abschaffen! Es gibt keine tierfreundliche Kastenstandhaltung. Gemeinsam können wir die Pläne der Agrarlobby durchkreuzen. Herzlichen DankIhr ![]() Mahi Klosterhalfen | Präsident Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt |
26.06.2020: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung
Die Fleischindustrie ist ein gigantisches "schwarzes" Loch. Abgesehen davon, dass dort zehntausenden Tieren wegen unseres gigantischen Fleischkonsums täglich zum Teil auf bestialische Weise der Garaus gemacht wird, scheinen dort zusätzlich auch die osteuropäischen Billiglöhner bis aufs Schärfste ausgebeutet zu werden.
Es ist kein Wunder, wenn man die Arbeitskräfte auf engstem Raum zusammenpfercht, dass dann solche Corona-Ausbrüche gigantischen Ausmasses vorkommen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass die Ankündigung des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil, in der Fleischbranche "aufzuräumen", tatsächlich umgesetzt wird und nicht wieder der Lobby der Fleischbarone zum Opfer fällt







