Sonntag, 21. Juni 2015

21.06.2015: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Käfig-Petition

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

In Deutschland müssen noch über vier Mio. Hennen in Käfigen leben. Jetzt finden endlich wieder Verhandlungen über die Abschaffung der letzten Käfige statt. Helfen Sie mit Ihrer Stimme, das Ende der Kleingruppen-Käfige zu beschleunigen! mehr >>>

Freitag, 22. Mai 2015

22.05.2015: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Vollspaltböden für die Schweinefleisch-Industrie

Helfen Sie mit dies zu verhindern ...
Die Schweinefleisch-Industrie ist kurz davor, ihre tierquälerischen Vollspaltenböden EU-weit als »beste verfügbare Technik« anerkannt zu bekommen. Das würde die katatstrophalen Zustände in der Schweinezucht und -mast zementieren. Fordern Sie Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt und Bundesumweltministerin Hendricks auf, das zu verhindern!
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Vollspaltenböden bedeuten, dass im gesamten Lebensbereich der Schweine Spalten im Boden eingelassen sind, durch die Kot und Urin in darunterliegende Auffangvorrichtungen abfließen. Die Tiere können daher in den meisten Ställen weder fressen noch ruhen, ohne permanent Schadgasen ausgesetzt zu sein, die u. a. zu Lungenentzündungen führen. Vollspaltenböden führen außerdem zu vermehrten Verletzungen und Gelenksentzündungen. Weil diese Böden durch Stroheinstreu verstopfen würden, ist es praktisch unmöglich, den Schweinen nennenswerte Mengen Stroh und damit zumindest ein bisschen Komfort und Beschäftigungsmöglichkeit zu geben.


Bitte unterzeichnen Sie den Eilappell der Albert-Schweitzer-Stiftung ... mehr >>>

Freitag, 15. Mai 2015

15.05.2015: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Minister Schmidt zu Qualschlachtungen

Schwein auf dem Weg in den Schlachthof

Das Landwirtschaftsministerium hat auf eine Petition der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt reagiert. »Die ernüchternde Antwort zeigt, dass vom Landwirtschaftsministerium derzeit keine größeren Anstrengungen zur Verbesserung der Schlachtbedingungen zu erwarten sind«, kommentiert Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender Vorstand der Stiftung
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Qualvolle Betäubungsmethoden, die Schlachtung schwangerer Kühe und unmenschliche Arbeitsbedingungen – die Zustände in deutschen Schlachthöfen rücken immer wieder ins Zentrum der Kritik. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat sich daher mit einer Petition an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt gewandt. Aus seinem Ministerium ist jetzt eine Antwort eingetroffen. mehr >>>

Montag, 30. März 2015

29.03.2015: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Schlachthaus-Interview mit einer Mitarbeiterin
Schwein auf dem Weg ins Schlachthaus



Mit unserer aktuellen Petition »Qualschlachtungen stoppen« setzen wir uns gegen die Missstände an deutschen Schlachthäusern ein. Hunderttausende unzureichend betäubte Tiere pro Jahr, geschlachtete Kühe, deren Föten im Mutterleib qualvoll ersticken – immer wieder wird auch in den Medien von einem brutalen Umgang mit den Tieren und mangelnden Kontrollen berichtet.
Wie erleben die MitarbeiterInnen der Schlachthäuser die dortigen Zustände? Wir veröffentlichen hier ein exklusives Interview mit der ehemaligen Schlachthaus-Mitarbeiterin Anna (Name geändert). Sie gibt uns einen Einblick in den Alltag des Schlachtbetriebs, berichtet über die mangelhafte Versorgung der Tiere und von Verstößen gegen Tierschutzauflagen. Lesen Sie hier das komplette Interview ... mehr >>>

Sonntag, 15. März 2015

15.03.2015: Gefunden bei der Albert-Schweitzer-Stiftung

Schlachthof-Aktion: 5 Tage, 5 Städte


Unser Stand in Berlin

In der letzten Woche war unser Straßenkampagnen-Team in fünf deutschen Städten unterwegs, um mit einer außergewöhnlichen Aktion über die Missstände in deutschen Schlachthöfen zu informieren: Wir haben Passantinnen und Passanten einen Euro angeboten, wenn sie den Mut hatten, sich einen dreiminütigen Film über die Schlachtung von Rindern oder Schweinen anzusehen. Um Ihnen einen persönlichen Eindruck dieser besonders emotionalen Aktionstour zu geben, veröffentlichen wir hier das Tagebuch sowie Fotos unseres Straßenkampagnen-Teams.

Lesen Sie den Bericht der Albert-Schweitzer-Stiftung. mehr >>>


Donnerstag, 12. März 2015

12.03.2015: Gefunden beim NDR

Nitratbelastung: Kontrollen bleiben mangelhaft

Das Problem ist in einigen Landkreisen Westniedersachsens besonders groß. Hier stehen Mastställe in einer Dichte, wie sonst nirgendwo in Deutschland. Außerdem wurden hier in den vergangenen Jahren viele Biogasanlagen gebaut, deren Gärreste ebenfalls entsorgt werden müssen. Dadurch wird hier deutlich mehr Wirtschaftsdünger (Gülle, Jauche, Mist, Gärreste) produziert, als in der Region ordnungsgemäß entsorgt werden kann. mehr >>>


Link zum Panorama-Film >>>

Dienstag, 10. März 2015

09.03.2015: Gefunden beim Deutschen Tierschutzbund

Stoppt Tierversuche

Jedes Jahr werden rund drei Millionen Tiere "verbraucht" - als wären sie Messinstrumente und würden nicht Schmerz, Leid und Angst fühlen wie wir auch. Dabei lassen sich die Ergebnisse aus den Tierversuchen meist nur schwer auf den Menschen übertragen. Es gibt schon längst eine Vielzahl von modernen Alternativen zu den Tierversuchen. Trotzdem nutzt ein Großteil der Forscher nach wie vor die Methode Tierversuch. 
 
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Es ist ein Szenario wie aus einem Horrorfilm. Stundenlang fixiert auf einem Stuhl, durch eine Halterung am Kopf festgeschraubt, Elektroden implantiert im Gehirn und im Auge. Dazu quälender Durst. Ein paar Tropfen Wasser oder Saft gibt es nur, wenn man bei den Versuchen mitmacht. So oder ähnlich geht es Hunderten von Affen in deutschen Laboren. Täglich. Über Jahre hinweg. mehr >>>