Qual-Schlachtungen stoppen !!!
Was sich regelmäßig in Schlachthöfen abspielt, ist kaum zu beschreiben: Viele Tiere erleiden durch Fehlbetäubungen oder durch qualvolle Betäubungsmethoden erhebliche Schmerzen. Andere Tiere werden gar nicht erst betäubt. Auch das Schlachten schwangerer Kühe, wodurch die Föten grausam im Mutterleib ersticken, ist Alltag.
All diese Zustände sind seit Jahren bekannt, doch es ändert sich fast nichts. Minister Schmidt hat bereits einige erste Schritte angekündigt, doch diese reichen bei weitem nicht aus. Unterzeichnen Sie den Appell und fordern Sie ihn auf, schnell Maßnahmen einzuleiten, um die Qualschlachtungen zu stoppen!
Unterzeichnen Sie den dringenden Appell der Albert-Schweitzer-Stiftung an Bundesminister Schmidt, die Qualschlachtungen zu stoppen! mehr >>>
Rede für den Minister-Rücktritt
Im Rahmen der »Wir haben es satt!«-Demo am 17. Januar 2015 in Berlin hat Sybilla Keitel von derBürgerinitiative Kontraindustrieschwein Haßleben eine bewegende und vielbeachtete Rede gehalten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Die Bürgerinitiative, mit der wir eng zusammenarbeiten, hat es bis heute geschafft, die Inbetriebnahme der vor vielen Jahren beantragten Mega-Schweinemastanlage in Hassleben zu verhindern – trotz bereits erfolgter Genehmigung. mehr >>>
Gefunden bei der
Albert-Schweitzer-Stiftung
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Während wir in diesen Tagen das »Fest der Liebe« feiern, ist Weihnachten für die Millionen Tiere in der Massentierhaltung ein trister Tag wie jeder andere: Sogar auf Grundlegendes wie Sonnenlicht, Beschäftigungsmaterial und die Möglichkeit, sich sauber zu halten, müssen sie weitestgehend verzichten. mehr >>>
Massentierhaltungs-Debatte
Am Montag hat Mahi Klosterhalfen (Vorstand Albert-Schweitzer-Stiftung) im Petitionsausschuss des Bundestags
die Abschaffung der Massentierhaltung gefordert und sich dabei nicht nur
Freunde gemacht. Sehen Sie sich im Video die komplette Debatte oder
einzelne Szenen daraus an!
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Hier gehts direkt zum Video: LINK
Tiertransporte
Wir haben die wichtigsten Hintergrund-informationen zum Thema
Tiertransporte zusammengestellt und dabei auf schreckliche Bilder
verzichtet. Leiten Sie den Text weiter, damit mehr Menschen erfahren,
wie es dort zugeht und was sie tun können! mehr >>>
Affenversuche in Bremen gehen weiter
Die Universität Bremen kann ihre grausamen Affenversuche weitere drei Jahre fortsetzen. Seit langem setzen wir uns gegen die Affenqual in Bremen ein. Nicht nur der eigentliche Versuch, sondern auch operative Eingriffe, Haltung und Training bedeuten oft Schmerzen und Leiden für die Tiere. Wir fordern eine Überarbeitung des Tierschutzgesetzes und gezielte Förderung innovativer tierversuchsfreier Forschungsmethoden.
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Tierschutzerfolg: Europäischer Moderiese verzichtet auf Echtpelz
"Bestseller", eines der größten europäischen Modeunternehmen (u.a. "Jack Jones", "Vero Moda"), bestärkt seinen Verzicht auf Echtpelz-Produkte. Das Unternehmen hat sich einer Initiative der international agierenden Fur Free Alliance angeschlossen, der auch wir angehören. Gemeinsam setzen wir uns für ein Ende der Zucht und Tötung von Pelztieren ein. Aber auch Sie können helfen: Verzichten Sie generell auf Pelz-Produkte, denn es gibt keinen vernünftigen Grund, dass Tiere leiden und sterben, um sich diesen grausamen Luxus zu leisten.
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Pelzfreie Warenhäuser finden Sie hier >>>